Violinkonzert E-Dur BWV 1042Air aus der Orchestersuite Nr. 3 BWV 1068Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050Brandenburgisches Konzert Nr. 6 BWV 1051Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo c-Moll(Rekonstruiert nach BWV 1060)
„Da ich vor ein paar Jahren das Glück hatte, mich bei Ihrer Königlichen Hoheit auf Ihren Befehl hin hören zu lassen, und ich damals bemerkte, dass Sie sich an den kleinen Talenten, die der Himmel mir für die Musik gegeben hat, erfreute, und als ich mich von Ihrer Königlichen Hoheit verabschiedete, mir die Ehre erweisen wollte, mir zu befehlen, ihr einige Stücke meiner Komposition zu schicken: habe ich mir also nach Ihrem gnädigen Befehl die Freiheit genommen, Ihrer Königlichen Hoheit für die vorliegenden Konzerte, die ich für mehrere Instrumente bearbeitet habe, meine ehrerbietigen Pflichten zu erweisen (…)“
Auszug aus Bachs Widmung der Brandenburgischen Konzerte an den Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt. Der Originaltext ist in französischer Sprache verfasst.
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“, Suite Nr. 1
Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33
Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 2 d-Moll op. 119
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“, Suite Nr. 2
Zwei herausragende Persönlichkeiten der französischen Musikgeschichte stehen im Fokus des 6. Philharmonischen Konzertes: Camille Saint-Saëns und Maurice Ravel.
Saint-Saëns begann seine musikalische Laufbahn als Wunderkind. Mit 6 Jahren schrieb er erste Kompositionen. Als 10-jähriger debütierte er als Pianist. Auch an der Orgel brillierte er. Als Komponist widmete sich Saint-Saëns fast allen Gattungen. Neben Klavier- und Violinkonzerten schrieb er auch zwei Cellokonzerte, von denen insbesondere das erste berühmt wurde.
Für eine Pianistenlaufbahn war Maurice Ravel offenbar nicht bestimmt, doch komponierte er viel Klaviermusik, ehe er mit seiner Rapsodie espagnole auch mit einem großen Orchesterwerk überzeugte. Für Sergej Djaghilew und dessen Ballets russes entstand 1912 das (klang-)farbenprächtige Ballett „Daphnis et Chloé“, für Strawinsky „eines der schönsten Produkte in der gesamten französischen Musik.“
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“, Suite Nr. 1
Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33
Camille Saint-Saëns: Violoncellokonzert Nr. 2 d-Moll op. 119
Maurice Ravel: „Daphnis et Chloé“, Suite Nr. 2
Zwei herausragende Persönlichkeiten der französischen Musikgeschichte stehen im Fokus des 6. Philharmonischen Konzertes: Camille Saint-Saëns und Maurice Ravel.
Saint-Saëns begann seine musikalische Laufbahn als Wunderkind. Mit 6 Jahren schrieb er erste Kompositionen. Als 10-jähriger debütierte er als Pianist. Auch an der Orgel brillierte er. Als Komponist widmete sich Saint-Saëns fast allen Gattungen. Neben Klavier- und Violinkonzerten schrieb er auch zwei Cellokonzerte, von denen insbesondere das erste berühmt wurde.
Für eine Pianistenlaufbahn war Maurice Ravel offenbar nicht bestimmt, doch komponierte er viel Klaviermusik, ehe er mit seiner Rapsodie espagnole auch mit einem großen Orchesterwerk überzeugte. Für Sergej Djaghilew und dessen Ballets russes entstand 1912 das (klang-)farbenprächtige Ballett „Daphnis et Chloé“, für Strawinsky „eines der schönsten Produkte in der gesamten französischen Musik.“
Antonín Dvořák: „Der Wassermann“, Sinfonische Dichtung op. 107
Josef Suk: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 27 „Asrael“
Eine sehr finstere Geschichte liegt Antonín Dvořáks 1896 entstandener sinfonischen Dichtung „Der Wassermann“ zugrunde, die von einer Ballade aus Karel Jaromir Erbens Gedichtsammlung „Kytice“ („Blumenstrauß“) inspiriert wurde. Darin wird von einem Mädchen erzählt, das vom Wassermann entführt wird und bald darauf von diesem ein Kind empfängt. Nur unter der Bedingung, das Neugeborene als Gewähr für die eigene Rückkehr zurückzulassen, darf es seine eigene Mutter besuchen…
Als Dvořák 1904 starb, wollte ihm sein Schüler und Schwiegersohn Josef Suk musikalisch ein Denkmal setzen. Er schrieb eine große Sinfonie, die er „Asrael“ nannte. Der Name entstammt der mohammedanischen und jüdischen Mythologie und bezeichnet einen Engel, der die Seelen der Toten ins Paradies begleitet. Die ergreifende Komposition enthält Zitate aus Dvořáks und Suks Schaffen.
Antonín Dvořák: „Der Wassermann“, Sinfonische Dichtung op. 107
Josef Suk: Sinfonie Nr. 2 c-Moll op. 27 „Asrael“
Eine sehr finstere Geschichte liegt Antonín Dvořáks 1896 entstandener sinfonischen Dichtung „Der Wassermann“ zugrunde, die von einer Ballade aus Karel Jaromir Erbens Gedichtsammlung „Kytice“ („Blumenstrauß“) inspiriert wurde. Darin wird von einem Mädchen erzählt, das vom Wassermann entführt wird und bald darauf von diesem ein Kind empfängt. Nur unter der Bedingung, das Neugeborene als Gewähr für die eigene Rückkehr zurückzulassen, darf es seine eigene Mutter besuchen…
Als Dvořák 1904 starb, wollte ihm sein Schüler und Schwiegersohn Josef Suk musikalisch ein Denkmal setzen. Er schrieb eine große Sinfonie, die er „Asrael“ nannte. Der Name entstammt der mohammedanischen und jüdischen Mythologie und bezeichnet einen Engel, der die Seelen der Toten ins Paradies begleitet. Die ergreifende Komposition enthält Zitate aus Dvořáks und Suks Schaffen.
Post Mortem – Rechtsmedizin hautnah mit Prof. Klaus Püschel
Mit neuen, packenden Fällen geht der renommierte Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel 2027 auf große Deutschlandtour und gewährt exklusive Einblicke in die faszinierende Welt der forensischen Medizin.
Gewaltexzesse, ein Flugzeug als Mordwaffe, die Chinesenmorde und der Maskenmann – nur ein Ausschnitt aus der beeindruckenden Bandbreite des größten rechtsmedizinischen Instituts Deutschlands, die das Publikum in den Bann ziehen wird.
Seit Jahrzehnten zählt der frühere Chef der Hamburger Rechtsmedizin zu den profiliertesten Experten seines Fachs. In spektakulären Ermittlungen hat er Geschichte geschrieben: Er obduzierte den Politiker Uwe Barschel, untersuchte im Fall Yagmur die massiven Misshandlungen eines dreijährigen Mädchens und wirkte an der Wiederaufnahme des sogenannten „Badewannen-Falls“ um Manfred Genditzki mit, der nach über 13 Jahren unschuldig verbüßter Haft freigesprochen wurde.
Püschel berichtet von außergewöhnlichen Fällen – authentisch, eindringlich und hautnah. Das Publikum erlebt live, wie Tathergänge rekonstruiert und Todesursachen bestimmt werden. Dieses True-Crime-Special verspricht Einblicke in reale Kriminalfälle auf höchstem Niveau; ebenso beklemmend wie faszinierend. Die Moderation übernimmt Dr. Tino Grosche.
Freuen Sie sich auf einen fesselnden Abend zwischen Wissenschaft und True Crime – voller dramatischer Wendungen und bewegender Schicksale.
Angeführt von Frontmann Helfried „Heli“ Reißenweber, dessen Stimme, Ausstrahlung und Bühnenpräsenz verblüffend nah am Original sind, zelebriert STAHLZEIT die größten Hits aus allen Schaffensphasen von RAMMSTEIN. Dabei erschafft STAHLZEIT bei der „WAS ICH LIEBE LIVE“-Tour 2027 ein Konzerterlebnis, das die Energie, Kraft und Ästhetik des Originals eindrucksvoll einfängt.
Gewaltige Lichtinszenierungen, beeindruckende Spezialeffekte und eine spektakuläre Pyroshow sorgen für Gänsehautmomente und lassen das Publikum die Hitze wortwörtlich spüren. Die aufwendige Produktion und ein Team aus rund 30 Personen reisen mit zwei Nightlinern und mehreren Trucks durch ganz Europa und begeistern Fans bei mehr als 70 Shows pro Jahr.
STAHLZEIT ist eine Hommage an eine der bedeutendsten deutschen Rockbands aller Zeiten – kompromisslos, kraftvoll und mit höchstem Respekt vor dem Original. RAMMSTEIN hat mit brachialem Sound, rauer Attitüde und dem Spiel mit dem Feuer ein weltweit einzigartiges Genre geschaffen, dem STAHLZEIT seinen Tribut zollt. Von „Sonne“ über „Du Hast“ bis „Engel“ erwartet die Besucher ein zweieinhalbstündiges Feuerwerk aus Musik, Energie und Emotionen.
STAHLZEIT: Wenn Hitze, Sound und Emotionen zu einer gewaltigen Einheit verschmelzen und damit ein einmalige Konzerterlebnis erschaffen wird!
Titel des neuen, sensationellen Live-Spektakels: „Warum denn nich?“ Ah ja, sehr schön. Aber fehlt da nicht ein „t“? Stimmt, jetzt wo Sie’s sagen, merken wir’s auch. Aber egal, unser Saschi hat ja schon immer weggelassen, was nicht unbedingt nötig war: eine lobenswerte Pünktlichkeit, einen Hochschulabschluss, eine Frisur, … Spätestens an dieser Stelle merken selbst besonders schlaue Schlaumeier: Spandaus von Natur aus gutgelaunter Dauersieger der Herzen hat auch bei Programm Numero 6 unverändert einen Riesenspaß an seinem eigenen Unsinn. Fans, Freunde und Freunde der Fans können sich also wieder auf eine ordentliche Portion typisch-grammeligen Irrsinn mit viiiel Herz und echtem FSK 0-Familien-Spaß freuen. Und Grammel wäre nicht Grammel (sondern sagen wir ein sehr großes, federloses Huhn mit Sehschwäche und überraschend wilden Texthängern) wenn nicht auch eine neue, verrückt-skurrile Puppenfigur ihren Weg ins Grammel Hotel finden würde. Man darf gespannt sein. Oh ja!
Auch optisch setzt Don Grammelonis jüngster Streich „Warum denn nich?“ noch einen obendrauf: Seit Monaten arbeiten spaßerprobte Zeichner, Ingenieure, Architekten sowie Licht- und Tontechniker (und ein hier nicht weiter zu erwähnender Bauchredner aus Spandau) am neuen Bühnenbild. Denn es verbindet die beliebte, herrlich-unperfektknubbelige Grammel-Comic-Welt mit neuesten technischen Standards und modernsten Möglichkeiten. Gleichzeitig lässt es selbst beim chronisch fröhlichen Namensgeber des Ganzen die Vorfreude auf die neue Live-Show täglich weiter wachsen. Zurecht!
Kurz: Das neue ProGrammel ist fertig und ab dem 25.02.2027 geht die bunte Puppet Comedy-WG wieder deutschlandweit auf Tour. Und auch diesmal hat sich unser Spandauer Sonnenscheinchen fest vorgenommen, fast zwei Stunden am Stück mit sich selbst zu reden, als Erwachsener öffentlich mit Puppen zu spielen und sich dabei von so viel wie möglich Menschen zuschauen zu lassen. Warum?