Am 27. Februar 2027 um 18:00 Uhr erwartet das Publikum in der Konzertkirche Neubrandenburg ein besonderes Unterhaltungsprogramm. Unter dem Titel „Ein Neubrandenburger Kessel Buntes“ stehen bekannte Schlagerstars und Showkünstler gemeinsam auf der Bühne.
Alle Freunde der heiteren Muse dürfen sich auf ein Wiedersehen mit den Publikumslieblingen Wolfgang Ziegler, Cindy Berger, Maja Catrin Fritsche und Bert Beel freuen. Gemeinsam mit weiteren Künstlern präsentieren sie einen abwechslungsreichen Abend aus Musik, Humor und Varieté.
Der Name der Veranstaltung erinnert bewusst an die legendäre Fernsehsendung Ein Kessel Buntes, die über Jahrzehnte hinweg Millionen Zuschauer begeisterte und Musik sowie Unterhaltung auf besondere Weise verband. An diese Tradition knüpft der Abend an und bringt Künstler zusammen, die diese Ära mitgeprägt haben.
Wolfgang Ziegler war besonders in den 1980er-Jahren regelmäßig in der Samstagabendshow zu erleben und zählt bis heute zu den markanten Stimmen des deutschen Schlagers. Auch Cindy Berger stand mehrfach auf der Bühne der Kultsendung – sowohl als Teil des erfolgreichen Duos Cindy & Bert als auch als Solokünstlerin.
Ergänzt wird das musikalische Programm durch Maja Catrin Fritsche, die 1980 mit dem Titel Doch da sprach das Mädchen bekannt wurde und seither auf zahlreichen Bühnen im deutschsprachigen Raum zu erleben ist.
Für humorvolle Akzente sorgt Bert Beel mit Schlagern der 70er- und 80er-Jahre sowie Parodien unter anderem auf Udo Lindenberg, Milva, Theo Lingen, Johannes Heesters und Andrea Berg.
Varieté-Elemente runden den Abend ab: Rotelli präsentiert eine Teller-, Glas- und Porzellanshow, bei der Präzision und Geschick im Mittelpunkt stehen. Für klassische Illusionskunst sorgen Susan & René mit bekannten Bühneneffekten wie dem Kistentrick und der schwebenden Jungfrau.
„Ein Neubrandenburger Kessel Buntes“ versteht sich als Hommage an eine Fernsehära, in der Musik und Unterhaltung ein generationsübergreifendes Publikum erreichten – und bringt dieses Gefühl nun live zurück auf die Bühne.




